Christian Sprenger testet die Bassquerflöte!

 

Die Bassquerflöte von Michael Lederer

Durch meine Mitgliedschaft im „Leipziger Querflötenensemble Quintessenz“ seit 1996, durch verschiedene Konzerte mit neuer Musik und Solokonzerte bin ich immer wieder mit dem Bassflötenspiel beschäftigt. Inzwischen habe ich auf verschiedensten Modellen verschiedener Firmen gespielt und probiert.

Sehr erstaunt war ich, als ich im Herbst 2012 die tiefen Flöten von Michael Lederer kennenlernte; einem Neueinsteiger, der den erfolgreichen Flötenbau seines Vaters Karl – Christian Lederer in der Spezialisierung auf tiefe Flöteninstrumente fortzuführen gedenkt.

Ich war sehr angetan von seiner Offenheit, später dann auch von seinem Talent, schnell wesentliche Verbesserungen an den Instrumenten zu erreichen.

Das Resultat ist frappierend. Das von mir kürzlich angespielte neueste Modell besticht vor allem durch die sehr kräftige untere Oktave bei einer hervorragenden Ansprache und guter Intonation. Aber auch die hohen Lagen sind mühelos zu bewältigen.

Der Preis dafür ist auf dem derzeitigen internationalen Markt unschlagbar, zumal

man für sein Geld ein handwerklich hochwertiges und präzise gebautes Instrument bekommt, direkt vom Hersteller vom Einsteiger-Modell ohne Trillerklappen bis hin zu Profimodellen. Alles selbstverständlich ganz nach den individuellen Bestellwünschen des Kunden.

Ich freue mich, dass Michael Lederer den traditionsreichen Flötenbau im Vogtland auf diese Art und Weise fortführt und voranbringt.

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